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„Was kostet eigentlich eine Webseite?“ Wenn du mir diese Frage stellst, antworte ich meistens mit einer Gegenfrage: „Was kostet ein Auto?“
Klingt im ersten Moment vielleicht ausweichend, ist aber die ehrlichste Antwort, die ich dir als Webdesignerin geben kann. Ein gebrauchter Ford Fiesta bringt dich von A nach B, kostet vielleicht 2.000 EUR und erfüllt seinen Zweck. Ein moderner Familien-SUV oder ein Sportwagen liegt preislich in ganz anderen Regionen, bietet aber auch mehr Sicherheit, Komfort und Prestige.
Bei deiner Website ist es exakt dasselbe. Es kommt darauf an, was sie für dich tun soll. Ist sie nur eine digitale Visitenkarte oder soll sie deine Kundengewinnung automatisieren? In diesem Artikel schlüssele ich die Kostenstrukturen für Webseiten detailliert auf, damit du die richtige Investitionsentscheidung für dein Business treffen kannst.
Die wichtigste Vorfrage: Was soll deine Website wirklich tun?
Bevor wir über Zahlen sprechen, müssen wir über Ziele sprechen. Ich erlebe oft, dass Selbstständige versuchen, an der falschen Stelle zu sparen, nur um später festzustellen, dass die „günstige“ Website eigentlich die teuerste war. Weil sie keine Kunden bringt.
Überlege dir konkret:
- Soll die Website nur existieren, damit man dich findet, wenn man deinen Namen eingibt?
- Soll sie aktiv neue Kunden über Google gewinnen durch SEO?
- Muss sie komplexe Funktionen haben wie Buchungssysteme oder Mitgliederbereiche?
- Wie viel ist dir deine eigene Zeit wert?
Je weniger die Webseite können muss, desto günstiger ist sie in der Erstellung. Aber: Je weniger sie kann, desto mehr Arbeit hast du manuell mit der Kundengewinnung. Das ist der entscheidende Punkt. Eine Website, die dir arbeitet, spart dir Zeit und bringt langfristig Anfragen. Das ist keine Ausgabe, sondern eine Investition.
Option 1: Die DIY-Methode mit WordPress (100-500 EUR)
Kostenpunkt: ca. 100 bis 500 EUR (plus deine Lebenszeit)
Wenn du gerade erst startest und dein Budget extrem knapp ist, ist die Do-it-yourself-Variante oft der erste Weg. Hier nutzt du ein Content Management System wie WordPress, das open source und kostenlos ist.
Die Kostenstruktur im Überblick
- Hosting und Domain: Du mietest dir Platz auf einem Server. Das kostet je nach Anbieter zwischen 5 und 15 EUR monatlich.
- WordPress selbst: Kostenlos.
- Themes und Plugins: Es gibt kostenlose Designs, aber professionelle Page Builder wie Elementor oder Divi kosten oft eine jährliche Gebühr (50 bis 200 EUR).
- Rechtssicherheit: Ein Tool für rechtssichere Texte kostet ebenfalls ca. 10 bis 15 EUR monatlich.
Der versteckte Preis: Deine Zeit
Du zahlst hier nicht mit Geld, sondern mit Lebenszeit. Wenn du dich komplett neu einarbeiten musst, rechne mit mindestens 30 bis 40 Arbeitsstunden, bis eine einfache, mehrseitige Website steht. Das ist Zeit, die du nicht mit deinen Kunden verbringst.
Besondere Vorsicht vor diesen Problemen:
- Sicherheitslücken: Ein falsches Setup macht deine Seite anfällig für Hacker.
- Schlechte Performance: Wenn die Seite zu langsam lädt, springen Besucher und Google ab.
- Mangelnde Mobiloptimierung: Die Seite sieht am Desktop gut aus, ist am Handy aber unbedienbar.
- Fehlende SEO: Ohne Optimierung wird dich niemand über Google finden.
Fazit dieser Option: Ideal für Starter, die viel freie Zeit haben und nur eine URL für die Instagram-Bio oder die Visitenkarte brauchen. Nicht für jemanden, der mit der Website Anfragen generieren will. Wenn du den DIY-Weg gehen möchtest, findest du meine vollständige Schritt-für-Schritt-Anleitung hier.
Option 2: Homepage-Baukästen (0-500 EUR/Jahr)
Kostenpunkt: ca. 15 bis 45 EUR pro Monat
Baukastensysteme wie Wix, Squarespace oder Jimdo werben damit, dass jeder in fünf Minuten eine Profi-Website erstellen kann. Das Ziel: Schnelligkeit und keine Technik-Kopfschmerzen.
Die Vorteile
- Alles aus einer Hand: Hosting, Domain und Editor sind in einem Paket.
- Drag-and-Drop: Du kannst Elemente einfach verschieben.
- Support: Du hast einen Ansprechpartner bei technischen Problemen.
- Schneller Start: Du bist in Minuten online.
Die Nachteile sind erheblich
- Eingeschränkte SEO: Du bist an die Vorgaben des Anbieters gebunden. Es ist oft schwerer, bei hart umkämpften Suchbegriffen auf Seite 1 zu kommen.
- Mangelnde Flexibilität: Wenn dein Business wächst und du spezielle Funktionen brauchst, stößt du schnell an Grenzen.
- Abhängigkeit vom Anbieter: Du kannst mit deiner Seite nicht einfach umziehen. Kündigst du, ist die Website weg.
- Langfristig teuer: 45 EUR pro Monat sind 540 EUR im Jahr. Nach fünf Jahren hast du 2.700 EUR gezahlt und besitzt nichts.
Fazit dieser Option: Gut für Menschen, die schnell online gehen wollen und ein schickes Design ohne technischen Aufwand suchen, aber keine hohen Ansprüche an die Auffindbarkeit bei Google haben.
Option 3: Der Freelancer oder klassische Webdesigner (1.500-5.000 EUR)
Kostenpunkt: ca. 1.500 bis 5.000 EUR (einmalige Investition)
Hier beauftragst du jemanden, der das Handwerk versteht. Das Ergebnis sieht nicht nach „selbst gebastelt“ aus, sondern spiegelt deine Marke hochwertig wider.
Was du für diesen Preis erwarten kannst
- Ein sauberes Design in deinen Branding-Farben
- Funktionierende Kontaktformulare
- Rechtliche Grundausstattung (Impressum, Datenschutz, Cookie-Banner)
- Eine Website, die technisch einwandfrei auf dem Smartphone funktioniert
- Mobile Optimierung und gute Ladezeiten
- Basis-SEO-Einstellungen
Die wichtige Einschränkung
Viele Webdesigner in diesem Preissegment konzentrieren sich rein auf das Design. Das bedeutet: Du bekommst eine schöne Website, aber noch keine Garantie für Kundenanfragen. SEO-Strategie und Conversion-Optimierung sind hier oft nicht oder nur sehr oberflächlich enthalten. Das ist wie ein wunderschönes Auto mit leerer Batterie.
Vorsicht vor der „Geiz-ist-geil“-Falle: Wer für 200 EUR eine Profi-Website verspricht, liefert oft minderwertige Arbeit, die du nach sechs Monaten korrigieren musst.
Option 4: Die strategische Lösung (ab 1.700 EUR aufwärts)
Kostenpunkt: ab ca. 1.700 EUR bis 5.000 EUR und darüber
Das ist der Bereich, in dem ich bei Studio JUME arbeite. Hier geht es nicht mehr nur darum, eine „schöne“ Webseite zu haben. Hier bauen wir einen digitalen Mitarbeiter, der 24/7 für dich arbeitet.
Was unterscheidet die strategische Website vom Standard-Design?
Sichtbarkeitsstrategie (SEO): Was bringt die schönste Seite, wenn sie auf Google Seite 10 landet? Genau: Nichts. Eine strategische Website wird von Grund auf so geplant, dass sie für relevante Suchbegriffe gefunden wird. Ich analysiere deine Zielgruppe, die Konkurrenz und baue die Struktur so auf, dass Google dich liebt. Was das konkret bedeutet, erkläre ich im Artikel Wie kann ich meine Website bei Google pushen.
Verkaufspsychologie und Conversion-Optimierung: Besucher auf der Seite zu haben ist Schritt eins. Schritt zwei ist es, sie in Kunden zu verwandeln. Ich schaue mir an, wie ich den Nutzer führe, wo ich Call-to-Actions setze, wie ich Vertrauen aufbaue. Jedes Element hat einen Zweck.
Content-Strategie und langfristige Begleitung: Google liebt Bewegung. Wer sichtbar bleiben will, braucht einen Plan für die Zukunft. Deshalb beinhaltet mein Ansatz oft eine langfristige Begleitung. Wir lassen dich nach dem Launch nicht allein, sondern sorgen gemeinsam dafür, dass die Seite wächst und Anfragen generiert.
Automatisierung: Wir integrieren Systeme, die Leads sammeln (durch ein Freebie, einen Newsletter, Landingpages), damit du auch mit den Menschen in Kontakt bleibst, die nicht sofort beim ersten Klick kaufen.
Meine konkreten Pakete
Alle Pakete beinhalten: individuelles WordPress-Design, SEO-Basisoptimierung mit lokalem Fokus, mobile Optimierung, DSGVO-Sicherheit, persönliche Begleitung und Schulung.
- O1 (Onepager): ab 1.700 EUR. Kompakte Startseite mit allen Infos, ideal für Coaches und Einzelunternehmer.
- Starter: ab 2.959 EUR. Bis zu 5 Unterseiten, CI-gerechtes Design, für Selbstständige mit eigener Textbasis.
- O2 (Business): ab 3.339 EUR. Bis zu 7 Unterseiten, Textvorschläge, SEO-Fokus, 1 Monat Nachbetreuung.
- Premium: ab 4.799 EUR. Funnel-Logik, Newsletter-Integration, Automatisierung, 3 Monate persönliche Begleitung.
Die 6 wichtigsten Faktoren, die deinen Website-Preis beeinflussen
Eine Website ist nie einfach nur ein Produkt von der Stange. Sie ist ein individuelles Projekt und genau das spiegelt sich auch im Preis wider.
1. Seitenanzahl: Ob du nur eine digitale Visitenkarte brauchst (Onepager) oder eine vollwertige Unternehmenswebsite mit 7-10 Seiten. Je mehr Seiten, desto mehr Aufwand für Konzept, Texte und Umsetzung.
2. Design-Anspruch: Template-basiert und schnell ist billiger. Individuelles Design, maßgeschneidert auf dein Branding und deine Zielgruppe, kostet mehr, bringt aber bessere Ergebnisse. Ein individuelles Design hebt dich von Konkurrenten ab.
3. Inhalte (Texte und Bilder): „Wer schreibt die Texte?“ ist eine Schlüsselfrage. Bringst du professionelle Texte selbst mit, ist das günstiger. Brauchst du SEO-optimierte Texte, die ich schreibe, kostet das extra. Hochwertige Bilder durch Shooting sind teurer als Stockfotos.
4. Technik und SEO: Eine professionelle Website muss technisch sauber sein. Responsive Design, Ladezeit-Optimierung, DSGVO-Konformität, Onpage-SEO. Das braucht Expertise und Zeit.
5. Funktionen und Extras: Jede zusätzliche Funktion bedeutet zusätzliche Entwicklung. Kontaktformulare, Newsletter-Anbindung, Buchungssysteme, Blog, Funnel-Strukturen, Automatisierungen. Das Premium-Paket enthält viele dieser Funktionen standardmäßig.
6. Wartung und Betreuung: Eine Website ist kein Einmal-Projekt, sie lebt. Möchtest du selbst pflegen, bekommst du von mir eine Video-Einführung. Möchtest du betreut werden, biete ich Wartungspakete an. Das ist ein großer Wert.
Die laufenden Kosten, die viele vergessen
Egal für welche Option du dich entscheidest, eine Website ist kein „Set-it-and-forget-it“-Projekt. Plane folgende Posten langfristig ein:
- Hosting: 5 bis 20 EUR pro Monat, je nach Qualität
- Domain: 10 bis 20 EUR pro Jahr
- SSL-Zertifikat: Meist im Hosting enthalten
- Wartung und Updates: Besonders bei WordPress müssen Plugins und das System regelmäßig aktualisiert werden, um sicher zu bleiben. Das kostet Zeit oder Geld.
- Lizenzen: Tools für Buchungskalender, Premium-Plugins, Rechtstexte-Abos
- Content-Erstellung: Wer schreibt neue Blog-Artikel? Wer macht die Fotos? Wenn du das nicht selbst machst, musst du hierfür Budget einplanen.
Diese „versteckten“ Kosten addieren sich im Jahr. Kalkuliere realistisch.
Der ROI-Gedanke: Warum eine teure Website oft günstiger ist
Hier ist mein wichtigster Rat: Betrachte die Kosten nicht als Ausgabe, sondern als Investition.
Ein konkretes Rechenbeispiel:
Eine Website für 500 EUR, die dir über das Jahr gesehen null neue Kunden bringt: Kosten = 500 EUR. Einnahmen = 0 EUR. Nettoverlust: 500 EUR plus deine verlorene Zeit.
Eine strategische Website für 4.000 EUR, die dir durch Google-Sichtbarkeit nur einen großen Auftrag im Jahr einbringt, der 5.000 EUR wert ist: Kosten = 4.000 EUR. Einnahmen = 5.000 EUR. Nettogewinn: 1.000 EUR. Und ab jetzt verdient die Website für dich.
Das ist der entscheidende Punkt. Eine Website, die für dich arbeitet, amortisiert sich nach wenigen Kundenanfragen bereits. Und dann generiert sie für die nächsten Jahre hinweg Profit.
Viele Selbstständige machen den Fehler, auf die falsche Website zu sparen. Sie nehmen das 200-EUR-Angebot, bekommen Jahre lang keine Anfragen und sparen dann lieber, statt zu investieren. Das ist falsche Sparsamkeit. Die häufigsten Gründe, warum Websites keine Anfragen generieren, habe ich in einem eigenen Artikel zusammengefasst: Warum deine Website keine Anfragen generiert.
Was bei günstigen 500-EUR-Angeboten typisch fehlt
Ich will hier vollständig ehrlich sein. Wenn du ein Website-Angebot für 500 EUR bekommst, fehlt normalerweise Folgendes:
- Keine durchdachte SEO-Strategie, nur Standard-Einstellungen
- Keine Texte, die deine Zielgruppe wirklich anspricht
- Keine Conversion-Optimierung
- Keine Strategie für langfristiges Wachstum
- Keine echte persönliche Beratung
- Oft Template-Lösungen ohne Individualität
- Keine Nachbetreuung oder Schulung
- Keine Unterstützung, wenn Fragen auftauchen
Das ist wie ein Auto für 1.000 EUR zu kaufen. Es fährt, aber du weißt nicht, wie lange. Bei einer Website ist es ähnlich. Sie funktioniert technisch, generiert aber keine Anfragen.
Mein Ansatz bei Studio JUME: Was immer dabei ist
Egal ob Onepager oder Premium-Paket, meine Kunden bekommen immer folgendes:
- Individuelles Webdesign, angepasst an deine CI und Zielgruppe
- SEO-Basisoptimierung inklusive lokaler Signale (z. B. für „Zahnarzt Nürnberg“)
- Mobil optimierte, performante WordPress-Seite ohne Ballast
- Datenschutz und Sicherheit: Impressum, Datenschutz, Cookie-Banner, SSL
- Saubere Technik: Ladezeiten-Optimierung, Caching, Core Web Vitals
- Persönliche Begleitung und klare Kommunikation auf Augenhöhe
- Video-Schulung oder laufende Pflege nach deinem Wunsch
- Ehrliche Ansage, was möglich ist und was nicht
Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen. Du weißt von Anfang an, was du bekommst.
Welcher Weg passt zu dir?
Es gibt kein „Richtig“ oder „Falsch“, nur ein „Passend“ für deine aktuelle Situation und deine Ziele:
1. Du hast wenig Budget und viel Zeit? Dann DIY mit WordPress. Bedenke aber: Die Zeit kostet dich Kundenanfragen. Ein Wochenendprojekt wird schnell zur drei Monate andauernden Guerilla-Mission. Und Fragen zur Sicherheit und Performance kommen erst später, wenn die Website Online ist.
2. Du willst schnell online und magst keine Technik? Nimm einen Baukasten wie Wix. Aber erwarte nicht, dass du bei Google gefunden wirst. Baukästen sind ideal für den schnellen Start, aber langfristig zahlst du mehr für weniger Kontrolle.
3. Du brauchst einen Profi-Look, machst die Akquise aber selbst? Geh zu einem klassischen Webdesigner in deinem Budget-Bereich. Du bekommst eine anständige Website, die deinem Brand Ehre macht. Achte nur darauf, dass SEO mindestens als Grundoptimierung enthalten ist.
4. Du willst automatisiert Kunden über Google gewinnen und hast ein echtes Budget? Wähle die strategische Lösung. Das ist ein echtes Geschäftswerkzeug. Hier geht es nicht um „haben“ sondern um „wirken“. Eine strategische Website ist deine Arbeitskraft 24/7.
5. Dir ist deine Zeit zu wertvoll? Dann outsource es. Berechne: Wie viel verdienst du in einer Stunde? Wenn mehr als 50 EUR, dann kostet DIY dich ein Vielfaches der Website-Erstellung. Das ist keine Ausgabe, das ist Zeit, die dir bei deinen eigentlichen Einnahmen fehlt.
Die größten Fehler bei der Website-Planung
Aus meiner Arbeit mit hunderten Selbstständigen sehe ich immer wieder die gleichen Fehler:
- Zu viel sparen, zu wenig denken: Viele Menschen sparen bei der Website, weil sie nicht verstehen, dass es um ROI geht. Sie vergleichen Preise statt Leistung. Das ist wie beim Auto: Billiger heißt nicht besser. Es heißt billiger.
- Keine Klärung der Ziele: Oft weiß ein Selbstständiger nicht, was die Website leisten soll. „Ich brauche eine Website“ ist nicht spezifisch genug. „Ich brauche eine Website, die mir monatlich mindestens zwei Kundenanfragen bringt“ ist konkret. Deshalb: Klär deine Ziele, bevor du investierst.
- Unterschätzung der Inhalte: Viele denken, der Designer macht die Texte. Oder sie denken, gute Texte schreiben sich wie von selbst. Nein. Gute Texte brauchen Zeit und Strategie. Sie sind der Herzschlag deiner Website.
- Zu wenig Geduld mit dem ROI: Eine Website ist ein langfristiges Investment. Sie macht nicht am Tag des Launches schon Umsatz. Lass ihr Zeit, mindestens drei bis sechs Monate, um in Google zu klettern und Besucher zu bringen.
Wie ich dich unterstütze: Der Prozess bei Studio JUME
Du könntest mich jetzt fragen: „Was macht deine Website-Erstellung anders?“ Das ist eine berechtigte Frage. Hier ist mein Prozess in kurz:
Schritt 1: Kennenlernen und Zielklärung Im kostenlosen Erstgespräch klären wir gemeinsam: Was ist dein konkretes Ziel? Wer sind deine Wunschkunden? Welche Inhalte hast du bereits, was fehlt? Ich gebe dir direkt eine ehrliche Einschätzung, welches Paket zu dir passt.
Schritt 2: Strategie und Konzept Basierend auf deinen Zielen entwickle ich die Seitenstruktur, Keyword-Ansätze und die Inhaltsarchitektur. Das ist dein strategisches Fundament. Damit stellen wir sicher, dass Google dich später findet und deine Besucher verstehen, warum sie bei dir sind.
Schritt 3: Design und Content Jetzt wird’s visuell. Du bekommst ein individuelles Design, das zu deiner Marke passt. Ich helfe dir bei den Texten oder arbeite mit deinen Inhalten. Bilder folgen.
Schritt 4: Umsetzung und Optimierung Ich baue deine Website in WordPress auf, optimiere die Ladezeiten, kümmere mich um DSGVO-Konformität und sorge dafür, dass sie auf dem Handy genauso gut aussieht wie am Desktop.
Schritt 5: Launch und Begleitung Nach deinem Go-Live bekommst du eine Video-Schulung zur Pflege. Bei Business- und Premium-Paketen begleite ich dich persönlich für 1 bis 3 Monate, um sicherzustellen, dass die Website auch wirklich Anfragen bringt.
Das Wichtigste: Du bist nicht allein. Ich bleibe an deiner Seite.
Die richtige Investition in deine Website
Nach allem, was ich dir hier erzählt habe, möchte ich das zusammenfassen: Eine Website kostet, was sie wert ist. Eine 500-EUR-Website ist günstiger, aber oft wertlos. Eine 4.000-EUR-Website kostet mehr, rentiert sich aber nach wenigen Kundenanfragen.
Der Unterschied liegt nicht im Preis, sondern in der Strategie. Eine strategische Website ist ein Werkzeug für dein Business. Sie arbeitet für dich, während du schläfst. Sie generiert Anfragen. Sie baut Vertrauen auf. Sie spart dir Zeit.
Das ist nicht teuer. Das ist klug investiert.
Machen wir es konkret
Wenn du eine Website brauchst, die dir arbeitet, haben wir mehrere Wege, zusammenzuarbeiten. Gerne schaue ich mir deine Situation in einem kostenlosen Erstgespräch an, kläre deine Ziele und sage dir ehrlich, welches Paket zu dir passt. Keine Verkäuferei, nur eine klare Einschätzung.
Schau dir meine konkreten Webdesign-Pakete an. Wir haben Lösungen ab 1.700 EUR, die bereits strategisch aufgebaut sind:
- O1 (Onepager): ab 1.700 EUR. Perfekt für Coaches, Berater und Solo-Unternehmer, die schnell online sein wollen.
- Starter: ab 2.959 EUR. Die Basis für Selbstständige, die Sichtbarkeit auf Google aufbauen möchten.
- O2 (Business): ab 3.339 EUR. Für alle, die gefunden werden und Anfragen generieren wollen.
- Premium: ab 4.799 EUR. Das volle Programm mit Funnel, Automatisierung und persönlicher Begleitung.
Alle Pakete sind erweiterbar, falls dein Business später wächst. Du startest klein und kannst wachsen.
Dein nächster Schritt: Vereinbar ein kostenloses Erstgespräch und lass dich von mir beraten, welche Lösung zu deinem Business passt. Ich zeige dir dann genau, was möglich ist und was nicht.
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